Schriftliche Prüfung – 3 Tage volle Konzentration

Erinnert ihr euch? Meine praktische Prüfung hatte ich mit einer guten 2 abgeschlossen. Yeah! Motivationsschub für die schriftliche Prüfung, die ein ganz anderes Kaliber ist. Aber lest selbst, wie es mir erging.

Die schriftliche Prüfung besteht aus 3 Prüfungslernfeldern. 3 Tage am Stück, von Mittwoch bis Freitag, haben drei Klassen ihr bestes gegeben.

Die Prüfungsvorbereitung am Wandlitzsee hat mir sehr viel gebracht und auch gezeigt, wie man sich das Lernen ganz einfach machen kann. Ich habe mir zu jedem Lernfeld einen Hefter angelegt und dort die Themen hinein geheftet, welche für die Prüfung relevant sind.

Zuhause habe ich täglich mehrere Stunden damit verbracht, mir alles sorgfältig durchzulesen und erneut zu verinnerlichen. Groß gelernt? Habe ich nicht. Brauchte ich auch nicht, denn alle Themen wurden in der gesamten Ausbildung sehr oft besprochen.

Schriftliche Prüfung – Nervosität und Selbstzweifel kamen auf

Am Abend vor der ersten Prüfung war ich dann aber doch sehr nervös und zweifelte manchmal an mir selbst. Doch am nächsten Morgen bin ich mit ganz viel Elan zur Schule gefahren. Von 8 Uhr bis 10 Uhr hieß es „Konzentration, Kraft, Ausdauer“.

Von einer schriftlichen Prüfung in die nächste

Mir fiel an allen 3 Tagen auf, wie schnell die Zeit verging. Ich musste genau lesen, nachdenken und schauen wie schreibe ich was. Es waren sehr viele Arbeitsblätter. Doch das hielt mich nicht auf. Ich gab mein bestes und schrieb was das Zeug hält und bis mir die Hand weh tat. Sobald ich nach der Prüfung dann nachhause kam, hieß es dann „weiter lernen“, denn am nächsten Tag stand auch schon die nächste Prüfung an.

Warten auf die Prüfungsergebnisse

Am 3. und letzten Tag der schriftlichen Prüfung, sprach uns der Schulleiter motivierende Worte zu, dass wir es bald geschafft haben. Um kurz nach 10 Uhr an einem Freitag ging es dann auch wieder nach Hause und es war Wochenende. Auf das Ergebnis muss ich noch warten, denn das erfahre ich erst nach der mündlichen Prüfung.  Also hieß es „Abwarten und Tee trinken“!

In meinem letzten Beitrag erfahrt ihr dann alles zu meiner mündlichen Prüfung und die bange Frage – reicht es für die Zauberworte „Sie haben bestanden?“

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