Mein erster Schultag – was erwartet mich?

Hey Leute, bis jetzt laufen meine Ziele noch gut. Wenn ich hier so im Blog lese, habe ich vergessen euch zu erzählen, wie mein erster Schultag war. Wenn ich schon für unseren Azubiblog schreibe, möchte ich meine Beiträge auch chronologisch verfassen. Deshalb erzähle ich heute über meinen ersten Schultag.

Im Rahmen meiner Ausbildung zur Altenpflegerin besuche ich die Lazarus-Schule. Mit der S-Bahn brauche ich ca. 20 Minuten dorthin. Es ist relativ gut, dass abwechselnd in der Woche, Praxis und Schule stattfindet. Hin und wieder haben wir aber auch eine ganze Woche Schule. Wenn ich mich an damals erinnere, waren meine Klasse und Lehrer eher chaotisch und laut. Das hat sich inzwischen geändert.

Organisatorisches und kleine Geschenke

Mein erster Schultag an der Lazarus-Schule verlief gut. Wir haben uns alle um 10 Uhr in einem Raum versammelt. Zuerst wurde die Anwesenheit kontrolliert. Schon bei der Anmeldung auf der Lazarus-Schule lernte ich unseren netten Schulleiter Herrn Bode kennen, der unter anderem auch unterrichtet. Herr Bode begrüßte uns und stellte die beiden Klassenlehrer Frau Leidloff und Herr Kupke vor. Ich erkannte auch einige Gesichter wieder, die ich bei den Einführungstagen in meiner Einrichtung kennengelernt habe.

Zusammen sind wir dann in die Kapelle gelaufen. Dort angekommen lag auf den Tischen für jeden ein Heft, ein Schulplaner und Gummibärchen bereit. Wir haben von unseren beiden Lehrern eine Einführung über die Schule erhalten. Unter anderem einen Überblick von der Hierarchie und den Vorgesetzten der Schule sowie was wir als Schüler zu beachten haben.

Fächer und Noten in der Schule

Wichtig ist, dass wir nicht nach Fächern sondern nach Lernfeldern unterrichtet werden. Die Schulnote im 1., 2. und 3. Jahr wird die Vornote für die Prüfung sein. Diese hat wiederum einen Einfluss von 27 %.

Gegenseitiges Kennenlernen

Nachdem wir alle organisatorischen Punkte besprochen hatten, haben wir mithilfe eines Kennenlernzettels, uns gegenseitig vorgestellt. Der  Kennenlernzettel enthielt Fragen wie:

– Wen bewundere ich im Alltag?
– Eigenschaften, die wir an uns selbst mögen…
– Was habe ich als Kind gemacht?
– Traumberuf?
– Welchen Luxus leiste ich mir?
– Was ist das Wichtigste an einem Mann bzw. an einer Frau?
– Beruf?
– Wovon habe ich keine Ahnung?

Das Besondere an der Lazarus-Schule

Zum Schluss haben wir einen Rundgang durch die Schule gemacht. Wir waren insgesamt 28 Schüler und teilten uns in Gruppen auf. Wir erfuhren, dass die Schule ursprünglich ein Krankenhaus war und sich erst später zu einem Pflegeheim entwickelte.

Unsere Schule hat eine besondere Form. Sie besteht nicht aus großen Eingängen oder Stockwerken, ungewöhnlich für ein altes Gebäude. Der Eingang ist eher schmal und eng und im Haus selbst gibt es mehrere Gänge.

Mein erster Schultag verlief sehr schnell, so dass wir bereits um 13:30 Uhr gehen durften. Von nun an gehöre ich zu der Klasse NA26.

In meinem nächsten Blogbeitrag erfahrt ihr, wie meine erste Probeprüfung gelaufen ist. Seid gespannt, ob ich bestanden habe!

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